
Donnerstag, 31. Juli 2008
Dienstag, 29. Juli 2008
Ganz großes Kino
MONUMENTAL!( das Orchester ist übrigens London Symphony!)
hier klicken!
und hier lesen:
The end
The songwriter’s dead
The blade fell upon him
Taking him to the white lands
Of Empathica,
Of Innocence
Empathica
Innocence
The dreamer and the wine
Poet without a rhyme
A widowed writer, torn apart by chains of Hell
One last perfect verse
Is still the same old song
Oh Christ, how I hate what I have become
Take me home
Getaway, runaway, fly away
Lead me astray, to dreamer’s hideaway
I cannot cry ’cause the shoulder cries more
I cannot die, I, a whore for the cold world
Forgive me,
I have but two faces
One for the world,
One for God
Save me
I cannot cry ’cause the shoulder cries more
I cannot die, I, a whore for the cold world
My home was there and then
Those meadows of heaven
Adventure-filled days
One with every smiling face
Please, no more words
Thoughts from a severed head
No more praise
Tell me once my heart goes right
Take me home
Getaway, runaway, fly away
Lead me astray, to dreamer’s hideaway
I cannot cry ’cause the shoulder cries more
I cannot die, I, the whore for the cold world
Forgive me, I have but two faces
One for the world,
One for God
Save me
I cannot cry ’cause the shoulder cries more
I cannot die, I, a whore for the cold world
Sparkle my scenery
With turquoise waterfall
With beauty underneath
The Ever Free
Tuck me in beneath the blue
Beneath the pain, beneath the rain
Goodnight kiss for a child in time
Swaying blade my lullaby
On the shore we sat and hoped
Under the same pale moon
Whose guiding light chose you
Chose you all
"I’m afraid. I'm so afraid.
Being raped again and again and again.
I know I will die alone.
But loved.
You live long enough to hear the sound of guns
Long enough to find yourself screaming every night
long enough to see your friends betray you.
For years have I been strapped unto this altar
Now I only have three minutes and counting
I just wish the tide would catch me first
And give me a death
I always longed for"
Second robber to the right of Christ
Cut in half - infanticide
The world will rejoice today
As the crows feast on the rotting poet
Everyone must bury their own
No pack to bury the heart of stone
Now he's home in Hell, serves him well
Slain by the bell, tolling for his farewell
The morning dawned upon this altar
Remains of the dark passion play
Performed by his friends without shame
Spitting on his grave as they came
Getaway, runaway, fly away
Lead me astray, to dreamer’s hideaway
I cannot cry ’cause the shoulder cries more
I cannot die, I, the whore for the cold world
Forgive me, I have but two faces
One for the world,
One for God save me
I cannot cry ’cause the shoulder cries more
I cannot die, I, a whore for the cold world
"Today, in the year of our Lord 2005,
Tuomas was called from the cares of the world
He stopped crying at the end of each beautiful day
The music he wrote had too long been without silence
He was found naked and dead
With a smile in his face, a pen and 1000 pages of erased text"
Save me!
Nachruf:
Be still, my son
You're home
Oh when did you become so cold?
The blade will keep on descending
All you need is to feel my love
Search for beauty, find your shore
Try to save them all, bleed no more
You have such ocean's within
In the end
I will always love you
The beginning
Sonntag, 27. Juli 2008
>Shortcuts<
Mittwoch, 23. Juli 2008
Dienstag, 22. Juli 2008
Der Blumenkrieg




...jetzt der passende Roman
Tad Williams - Der Blumenkrieg
Tad Williams, typischer Fantasy Schinken Autor. Schon. Aber die Schinken sind verdammt gut! Und wenn ich sage gut, dann meine ich wirklich gut. Allein der unsterbliche Otherland Zyklus hat Kultstatus erreicht. Jetzt ein neuer Roman. Der Name ist doch schon brilliant. Aber hier geht es nicht um eine billige Metapher, sondern wirklich um den Krieg der Blumen.
Zur Story: Es gibt einen Helden. Dieser ist ein nciht mal ein typischer Anti-Held. Er ist einfach nur ein kranker Loser, der nichts im Leben auf die BEine bekommt. Als seine Mutter und sein ungeborenes Kind kurz hintereinander sterben und seine Frau ihm den Laufpass gibt, beginnt die Story. Als sei das nicht genug, bekommt er noch Haluzinationen, leidet an Verfolgungswahn. Hört Stimmen, sieht Gestalten.Leider lieber Theo ist das aber deine Realität.
Plötzlich befindet er sich mit einer kleinen frechen Elfe namens Apfelgriebs im Land Elfien. Ein Land, in dem Milch und Honig fließt, schillernde Elfen und Feen wie Schmetterlinge durch die Luft flattern und alles Eitel Sonnenschein ist? Leider nein: Es gibt Kraftwerke, Knechtschaft, Autobahnen, Wissenschaft und Blumenadel, der auf alle anderen Mit-Elfen herabblickt. Trotzdem könnte alles noch erträglich sein, wäre da nicht ein Untoter, der Theo verfolgt.
Mit dem Gedanken, dass es in Elfien genauso viel Schmutz wie auf unserer Menschenwelt gibt, muss man sich erst anfreunden, will man mit diesem Buch klarkommen. Ein besonderes Highlight, das über viele Anfangsschwierigkeiten hinweghilft ist sicherlich Apfelgriebs, eine Elfe so groß wie ein Daumen mit einem Mundwerk wie ein Hafenarbeiter. Neben den Elfen bevölkern jedoch noch viele andere Rassen seine neue Heimat: Querze, Goblins, Pitzel, Brownies, Doonies und viele mehr. Tad Williams tobt sich also mal wieder so richtig aus..Tja Theo, man kann dich beruhigen. Das sind keine Halus. Nein das ist deine Realität.
Kein Fantasy-fan? Nein?Dann lies mal :
"
Eine einzelne Blume, eine Schwarze Nieswurz, stand in einer Vase aus vulkanischem Gesteinsglas mitten auf dem wuchtigen Schreibtisch, wo sie im Lichtkegel eines kleinen, dezenten Scheinwerfers ihrem Namen zum Trotz beinahe radioaktiv weiß leuchtete. In anderen großen Häusern hätte das Bild solch einer täuschend unschuldig wirkenden Blüte auf einem großen Banner fast die ganze Wand hinter dem Chefsessel eingenommen, doch hier war derlei Imponiergehabe nicht nötig. In die oberen Regionen dieses ungeheuren knochenfarbenen Gebäudes kam niemand herein, der nicht wußte, wo er war und wer hier herrschte.
In der Menschenwelt wird die Schwarze Nieswurz manchmal auch Christrose genannt, weil sie nach einer alten Sage dort aus dem Boden sproß, wo die Tränen eines kleinen Mädchens, das kein Geschenk für das Christuskind hatte, vor dem Stall von Bethlehem in den Schnee fielen. Sowohl der Schnee als auch die Blume selbst waren für das Heilige Land jener Zeit unwahrscheinliche Vorkommnisse, doch das hat der Beliebtheit der Geschichte nicht geschadet.
Im Griechenland der alten Mythen heilte Melampus von Pylos mit der Nieswurz die Töchter des Königs von Argos, die, von der dionysischen Raserei geschlagen, unter Weinen, Kreischen und Lachen nackt durch die Stadt liefen.
Es gibt viele Geschichten über die Nieswurz. In den meisten kommen Tränen vor.
Der Beseitiger lästiger Hindernisse war dem Schweigen nicht abhold, im Gegenteil, er schwamm darin wie ein Fisch im Wasser. Er fixierte die angestrahlte Blume, durchstreifte in Gedanken einige der dunkleren Pfade seines inneren Labyrinths und wartete mit der Geduld eines Steins darauf, daß die Gestalt hinter dem Schreibtisch das Wort ergriff. Das Schweigen zog sich lange hin.
Der Mann hinter dem Schreibtisch, der anscheinend seinerseits eine innere Fährte verfolgte, regte sich schließlich. Langsam, geradezu träge streckte er einen Arm aus und berührte die vor ihm stehende Blume. Sein Anzug aus Spinnenseide raschelte so leise, daß nur eine Fledermaus oder der ihm gegenübersitzende Gast es hätte hören können. Sein langer Finger, kaum minder weiß als die Blume, tippte ein Blütenblatt an, und es erzitterte."
nicht alle blumen sind nett....













