Samstag, 1. März 2008

Es ist Musikzeit!

And it is time to stand!

Confide - Zeal

So lets piece things together from now on one by one
I'm hoping you know the way, because I'm so alone
Taking what you have for granted is a mistake you always made.
I'm hoping you know the way because I'm so alone

Just Know, I'm relieved, things are clear
my feet are where they should be.
Can you do this without me?

You're there everytime
You're there for everything

My God, I can see clearly why I'm calling you
I can see clearly why I need you


Sonntag, 24. Februar 2008

Von engstirnigen Deutschlehren und so weiter....

Ich konnte es nicht fassen. Selbstsicher, locker und aroogant stolzierte ich doch grade eben noch zu meinem Tisch, packte meine Sachen aus, ging alles im Kopf noch einmal durch ( eine Genugtuung folgte) und erwartete mit einem coolen Lächeln das Arbeitsblatt; und jetzt?
Panik, Verzweiflung und sogar schon wieder ein Funke Resignation.
In den ZUsammenhang einordnen ? Ok geht klar! aber äääähm ganz knapp? Das ist fatal, das darf man nicht. Nicht bei einem Drama, indem die Zusammenhänge komplexer sind, als die tatsächliche Realität. Sturm, Hurricane in meinem Kopf. Was ist das Wesentliche? Nach ca. einer halben stunde wurde mir dann berichtet, dass ich die Aufgabenstellung total verfehlt hatte und schnappte mir ein Geodreieck und weg war der Mist. Nochmal neu. Zeit rannte. Gut Nummer eins ist scheiße. Nächste. Erster Teil souverän gelöst. Doch dann wieder diese Fragestellung. Analysieren sie die Wichtigkeit der Ausrufesätze. WAYNE??????? ZU diesem stoff kann man so viel Kunstblut vergießen! Aber nein.....Ich dachte in diesem Moment wirklich nicht daran etwas zu schreiben, was die konservative TÜV-geprüfte Regel-Lehrerin, die kein modernes Theater mag oder versteht, hören will. Mit dem Frust kam die Inspiration. BÄM. Ich fand es toll. Aber ich sehe immernoch dieses riesengroße rote Fragezeichen neben dem Text. Dieser Stoff gibt soviel her, die Inszenierung in Gießen war klasse. So eine Arbeit ist doch nicht zumutbar. Scheiße...LK1 klausur verkackt...wir sehen uns bei ALDI an der kasse

Donnerstag, 7. Februar 2008

Gleichgesinnte finden sich

Schon komisch, wenn man eine Person nicht mal richtig kennt, und sich trotzdem eng mit ihr verbunden fühlt. Alles was diese Person von sich preisgibt könnte auch aus meinem Mund stammen, und man hat endlich jemanden, der einfach weiß was es bedeutet ICH zu sein. Hat was. Gibt es nur leider nicht allzu oft. Man such sucht sucht sucht. Mitten im Suchen ist man schon halb verzweifelt. Aber bei mir hat es klick gemacht. Ich habe jemanden gefunden, der mein Lebensgefühl vermittelt. Diese Person ist in einem gewissen Sinne unerreichbar, physisch. Doch die Gedanken und Gefühle bleiben. Mna kann mit jemandem eng verbunden sein, obwohl man sich nie gesehen hat da bin ich mir sicher und diese Hoffnung klammert sich um mich, mein Herz und diese Welt.
Wisst ihr wenn ich Hermann Hesse lese, eigentlich lese ich seine Werke nicht, sondern nehme sie in mich und mein Herz auf, dann sehe ich die Wahrheit, er sagt sie mir. Unverblümt, hart. Aber ich finde es erstaunlich, dass er meine Wahrheit kennt. Und es geht sogar noch weiter, er weiß was ich zu tun habe. Ich weiß es eigentlich auch, will es mir aber nicht eingestehen, doch dann, zack bumm, hat er mich erwischt, beim blind sein. Ich danke Hermann Hesse von ganzem Herzen für das, was er während seines Leidens notierte. Ich bin mir sicher, man trifft sich mal, zumindest in deinen Worten....


Hermann Hesse

Wohl hatte ich gemeint zu wissen, was Liebe sei, und war mir damit weise vorgekommen, hatte getröstet aus neuen Augen in die Welt geschaut und einen näheren und tieferen Anteil an allem Leben gefühlt. Nun war es anders, nun war es nicht mehr Klarheit, Trost und Heiterkeit, sondern Sturm und Flamme, nun warf mein Herz sich jauchzend und zitternd weg, wollte nichts mehr vom Leben wissen und nur in seiner Flamme verbrennen. Wenn mich jetzt einer gefragt hätte, was denn die Liebe sei, da hätte ich es wohl zu wissen geglaubt und hätte es sagen können, und es hätte dunkel und lodernd geklungen.

Montag, 4. Februar 2008

The Gate



A symbol for discovering and for leaving

Samstag, 26. Januar 2008

Frieden und freie Liebe für alle...

...das dachte sich auch unser Songwriter Alban. Heraus kam dabei unser erster eigener Song, der jetzt schon instrumentalisiert ist. Sobald wir die Chance bekommen den Song aufzunehmen wird er auf unserer MySpace Seite zu hören sein.

www.myspace.com/15daysofdeath

Hier schonmal als Schmankerl die Lyrics...wir freuen uns über Kommentare und Meinungen!


„Peace on Earth“

Starring Eyes on a million Faces

Stunned by Destiny

Someone turned insane

Created a world so unfair

Cannibalistic freedom

A flashlight cuts the air

Rumbling thunder

People forced to ground

A wave of overwhelming heat

Everything turns to dust

Everything turns to dust

Refrain:

It’s so quiet and peaceful now

Peace on earth

It’s so beautiful and peaceful now

Beautiful earth

It’s so quiet and peaceful now

Peace on earth

It’s so beautiful and peaceful now

Disintegration!

Life get lost - absorbed by

omnivorous light!

structure falls in

materialize a new world

The desert of ignorance changed

Into a desert of stones

Ruins touched by wind

Rusty marks

It’s so peaceful now

Refrain:

It’s so quiet and peaceful now

Peace on earth

It’s so beautiful and peaceful now

Beautiful earth

It’s so quiet and peaceful now

Peace on earth

It’s so beautiful and peaceful now

by Alban Voss



Mittwoch, 16. Januar 2008

Sonntag, 6. Januar 2008

Die Sirene- Teil 1

Bevor ich an diesem Punkt anfange möchte ich vorrausschicken, dass eine Sirene nicht nur das heulende Ding auf dem Feuerwehrhaus ist, sondern auch legendäre Frauen, die mit ihren Liedern Seemänner verrückt machen- nicht dass ich dachte ihr wüsstet das nicht. Nun zur geschichte

Und wieder fiel ihr Finger erbarmungslos, nicht aufzuhalten auf die x-taste. Zielsicher peilte er danach das d und die shift taste an. Lachen auf knopfdruck war modern. Über ihr Gesicht ging keinerlei Regung. Ihr bester freund dachte ,sie lache sich kaputt. Nicht mal ein Funken Freude. Eigentlich waren da nur kopfschmerzen und ein elendig flaues Gefhl in der magengegend. klo, dachte sie bevor es zu spät war und ihr Mageninhalt sich auf die frischpolierte pc-tastatur entleerte.Zeit zum Entspannen. Flink tippten ihre Hände ein gehäucheltes "gute nacht" zu einem Iren, den sie niemals zu Gesicht bekommen würde. Von wegen gute nacht. Mit schlurfenden Schritten machte sie sich auf den Weg in ihr kahles Wohnzimmer, lies sich seufzend auf der 900 € IKEA couch nieder und griff nach der Fernbedienung ihrer stereoanlage. Sie war gespannt was sie wohl zuletzt gehört hatte. Gilles Peterson. Sie schloss die augen. Chill out, lounge,leises gemurmel, ab und zu ein freudiges lachen, der geruch frischen leders, das gefühl einer jungen stadt, menschen. sie öffnete die Augen, ging zu ihrem weißen schrank öffnete die knarzende tür und fand sich mit einer Campari flache in der hand auf ihrem Trampolin wieder. Gesellschaft ist toll. So viele nette menschen hier. Ein kleiner Hund tollte neben der Bar herum. Das dunkle Parkett schimmerte im Licht orangener, runder Lampen an den Wänden. Etwas warmes durchströmte sie und vor ihr erschien eine grüne, saftige Wiese. sie ließ sich fallen ...ganz tief. Sie öffnete die Augen. Ihr war kalt. Ihr verschleißter Bademantel stank nach Alkohol. Neben ihr lag einer ihrer "netten freunde". Sie wagte ein leises " hallo spritze, wie nett dass dein inhalt mir heute nacht gesellschaft geleistet hat" und schaute auf die Uhr. 00:24 Uhr. Sie setze sich an ihren PC und ihre Finger fuhren geschickt über verklebte Tasten. "hallo Siegmund. Mein Geburtstag ist schon vorbei."